Schlagwort-Archiv: Projekttag

Drogenpräventionstag Teil II

Im Anschluss an den ersten Drogenpräventionstag am 10.03.16 fand am Donnerstag, den 23.06.16 ein weiterer Infotag statt, zu dem alle interessierten Passanten und Eltern eingeladen waren. An unserem Informationsstand konnte man sich über die Ergebnisse des Tages informieren oder an verschiedenen Mit-Mach-Aktionen teilnehmen.

Projekt zum Thema „Flüchtlinge“

Einen besonderen Tag erlebten die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs am 30.Mai. An diesem Projekttag zum Thema „Flüchtlinge“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema Flucht, Geschichte der Flucht, die aktuelle Situation und geographische Hintergründe. Beginnend mit einem Klassenfrühstück, erarbeiteten die Schüler an verschiedenen Stationen wichtige Hintergrundinformationen. Das Klassenzimmertheaterstück „Gespenstermädchen“ wurde aufgeführt, welches mit großer Begeisterung aufgenommen wurde, und es gab einen regen Austausch im Anschluss mit den beiden Schauspielern des Theater Dortmund. Die Schülerinnen und Schüler erlebten die Geschichte des Flüchtlingsmädchen Hamide, wurden sensibilisiert für eine Fluchtgeschichte voller Angst und Gefahr. Die Schülerinnen und Schüler erlebten einen Tag, voller Informationen und Gefühle, auch die Entspannung in Form eines Fantasiereisen-Workshops kam nicht zu kurz. Die Reaktion der Klassenlehrerinnen und Schülerinnen und Schülern waren durchweg positiv.

Aktualisierung (27.06.16): Unter dem Menüpunkt "Wir über uns" sind jetzt Schülerberichte zu diesem Tag zu finden! Ein Klick hier reicht!

Drogenpräventionstag Teil I

Am 10.03.16 fand an der Jeanette-Wolff-Schule am Mengeder Markt ein Projekttag zum Thema Suchtprävention für die Jahrgänge 7 und 8 statt. An diesem Tag sollten die Schülerinnen und Schüler umfassende Informationen zum Thema Sucht erhalten und sich mit möglichen Alternativen zum Suchmittelgebrauch auseinandersetzen.

Zahlreiche Informationsstände von unseren Kooperationspartnern gaben den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, mehr über die unterschiedlichen Suchtmittel, deren Wirkungsweisen und gesundheitlichen Gefahren zu erfahren. Auch Hintergrundinformationen zu den rechtlichen Folgen bei Gebrauch und Besitz von Drogen wurden vorgestellt.

Und es wurde nicht nur informiert, sondern auch ganz viel mitgemacht: am Stand der Kampagne „Blau sein ist blöd“ gab es ein Alkohol-Quiz, mit einem Theaterworkshop und einem Entspannungsangebot in der Jugendfreizeitstätte JaM wurde aktiv zum Thema „Alternativen zu Suchtmitteln“ gearbeitet und wer für all das eine Stärkung brauchte, konnte mit den Mitarbeitern der Suchtselbsthilfe Return e.V. einen leckeren alkoholfreien Cocktail mixen. Besonderer Beliebtheit erfreute sich der sogenannte Rauschparcour. Ein Parcour der entweder zu Fuß oder auf einem Tretroller zurückgelegt werden musste. Die Schwierigkeit lag dabei in der zuvor aufgesetzten Rauschbrille, die verschiedene Promillewerte simulieren kann.

Abgerundet wurde der ganze Projekttag durch einen Gesprächskreis im Klassenverband der mit ehemaligen Suchtkranken durchgeführt wurde. Dabei hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit von einer direkten Quelle zu erfahren, wie Suchtproblematiken entstehen können.

Initiiert wurde das Projekt durch die Schulsozialarbeiterin Claudia Abrat gemeinsam mit Roswitha Borggräfe und Arne Thomas. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an all unsere Kooperationspartner: Jugendamt Dortmund/Fachreferat Suchtprävention – Hilfe für Kinder alkoholkranker Eltern, Jugendkontaktbeamte/Polizei Dortmund, Jugendzentrum JaM, Kinderschutzzentrum Dortmund, Smilie kids des Kreuzbund Dortmund e.V., Suchtselbsthilfe Return e.V. und Theaterpädagogin Anja Bechtel.

 

Hier ein kleiner Eindruck von einem gelungenen Tag: